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intothewoods - 1.2m posts

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  • ...nach Stunden in denen sie auf dicht verwachsenen Waldpfaden, im Reich der samtpfötigen Luchse, neugierigen Füchse und raschelnden Waldmäuse, unterwegs war, veränderte sich endlich die Landschaft.So sehr sie die mystische Stimmung des Waldes auch liebte, ihre Seele sehnte sich nach kargem Gestein. Ihre Hände freuten sich darauf schroffe Felsen zu berühren. Ihre Füße lockeres Erdreich zu spüren. Zudem neigte sich ihr Wasservorrat dem Ende zu. Bedacht trank sie den letzten Tropfen, aus ihrer Thermoskanne, um danach den weiteren Weg anzutreten. Einige Höhenmeter später, erblickte sie eine kleine Hütte. Lange Zeit diente diese als schützende Unterkunft, mitten am Berg. Ein Blick durch die verschlossenen Fenster verriet ihr, das hier heutzutage nur mehr ein Notlager für Bergretter zu finden war. Ein auffüllen der Trinkflasche war nicht möglich. Und doch strahlten die von der Sonne aufgeheizten Holzbretter, eine gemütliche Einladung zur Rast aus. Sie musste jedoch weiterziehen. Eilig ging sie ihren Weg und stoppte erst wieder, als ihre Augen eine neu erbaute Hütte wenige Meter entfernt erblickten. Von innen war lautes Gelächter zu hören. Glückserfüllte Stimmen. So sehr sie der Duft von Hollersaft und Kaiserschmarrn auch lockte, sie hatte zuvor noch etwas zu erfahren. Ein neuer Wegweiser verriet ihr, dass sich hinter der Hütte genau jener Schatz befand, den sie brauchte. Ihre Schritte wurden schneller. Ihr Körper wollte Laufen und erst wieder stoppen, als sie am höchsten Punkt eines Überganges angekommen war. Von hier aus konnte sie in tiefe Schluchten, auf noch höhere Berggipfel und ihren vor Tagen begonnenen Weitwanderweg zurückblicken. Selbst die warmen Wände der alten Schutzhütte waren zu sehen. Sie nahm endlich ihren schweren Rucksack ab. Zog ihre Schuhe aus. Spürte die Welt unter ihren Füßen. Schloss ihre Augen. Atmete das Leben ein. Tränen liefen über ihr Gesicht. Schmerzliche Erfahrungen wurden in diesem Augenblick zu verheilten Narben. Zu Schutzhütten voller Erinnerungen, mit warmen Holzwänden. Stark in ihrer Ausstrahlung. Und doch nicht mehr zum Verweilen benötigt. Andere gaben Wegweiser zu neuen Weitwanderwegen frei. Plus Platz für weitere Schutzhütten.
  • ...nach Stunden in denen sie auf dicht verwachsenen Waldpfaden, im Reich der samtpfötigen Luchse, neugierigen Füchse und raschelnden Waldmäuse, unterwegs war, veränderte sich endlich die Landschaft.So sehr sie die mystische Stimmung des Waldes auch liebte, ihre Seele sehnte sich nach kargem Gestein. Ihre Hände freuten sich darauf schroffe Felsen zu berühren. Ihre Füße lockeres Erdreich zu spüren. Zudem neigte sich ihr Wasservorrat dem Ende zu. Bedacht trank sie den letzten Tropfen, aus ihrer Thermoskanne, um danach den weiteren Weg anzutreten. Einige Höhenmeter später, erblickte sie eine kleine Hütte. Lange Zeit diente diese als schützende Unterkunft, mitten am Berg. Ein Blick durch die verschlossenen Fenster verriet ihr, das hier heutzutage nur mehr ein Notlager für Bergretter zu finden war. Ein auffüllen der Trinkflasche war nicht möglich. Und doch strahlten die von der Sonne aufgeheizten Holzbretter, eine gemütliche Einladung zur Rast aus. Sie musste jedoch weiterziehen. Eilig ging sie ihren Weg und stoppte erst wieder, als ihre Augen eine neu erbaute Hütte wenige Meter entfernt erblickten. Von innen war lautes Gelächter zu hören. Glückserfüllte Stimmen. So sehr sie der Duft von Hollersaft und Kaiserschmarrn auch lockte, sie hatte zuvor noch etwas zu erfahren. Ein neuer Wegweiser verriet ihr, dass sich hinter der Hütte genau jener Schatz befand, den sie brauchte. Ihre Schritte wurden schneller. Ihr Körper wollte Laufen und erst wieder stoppen, als sie am höchsten Punkt eines Überganges angekommen war. Von hier aus konnte sie in tiefe Schluchten, auf noch höhere Berggipfel und ihren vor Tagen begonnenen Weitwanderweg zurückblicken. Selbst die warmen Wände der alten Schutzhütte waren zu sehen. Sie nahm endlich ihren schweren Rucksack ab. Zog ihre Schuhe aus. Spürte die Welt unter ihren Füßen. Schloss ihre Augen. Atmete das Leben ein. Tränen liefen über ihr Gesicht. Schmerzliche Erfahrungen wurden in diesem Augenblick zu verheilten Narben. Zu Schutzhütten voller Erinnerungen, mit warmen Holzwänden. Stark in ihrer Ausstrahlung. Und doch nicht mehr zum Verweilen benötigt. Andere gaben Wegweiser zu neuen Weitwanderwegen frei. Plus Platz für weitere Schutzhütten.
  • 12 2 1 hour ago

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  • B E G I N N I N G S
  • B E G I N N I N G S
  • 30 1 1 hour ago

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  • 🌿 and if you don't know where you're going, any road will take you there... #intothewoods #nature
  • 🌿 and if you don't know where you're going, any road will take you there... #intothewoods #nature
  • 12 0 1 hour ago

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  • Fresh waters.
  • Fresh waters.
  • 24 3 3 hours ago

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  • Nature trippin on a cold drizzly day 😁  #intothewoods
  • Nature trippin on a cold drizzly day 😁 #intothewoods
  • 10 0 3 hours ago
  • -summerish
  • -summerish
  • 7 1 4 hours ago
  • -posing
  • -posing
  • 11 1 4 hours ago
  • -micro world
  • -micro world
  • 11 1 4 hours ago